5 Tipps: So vermeidest du Aggressivität im Strassenverkehr

By 18. Oktober 2018Unkategorisiert

Die Basler Versicherungen verraten uns nachstehend, wie Aggressionen im Strassenverkehr vermieden werden können.
Der Verkehr wird immer anspruchsvoller: mehr Autos, mehr Baustellen, mehr Ablenkungen. Je höher die Verkehrsdichte, desto mehr fühlen wir uns eingeschränkt und in unserem Raum beschnitten. Das führt schnell zu mehr Aggression, gerade auch in einem Auto, in dem wir nur sehr schlecht mit den anderen Fahrern und Fahrerinnen kommunizieren können.

Aggressionen sind eine nützliche Sache, sie helfen uns beispielsweise, wenn wir bestimmte Ziele im Leben erreichen wollen. Aggressionen im Strassenverkehr dagegen haben überhaupt keinen Nutzen. Im Gegenteil: Sie bringen nur Gefahren mit sich und führen zu mehr Unfällen. Umso wichtiger also ist es zu wissen, was man selber gegen Aggressionen im Strassenverkehr tun kann.

Fünf einfache Tipps:

Plane genügend Zeit für deine Reise ein.
Geraten wir unter Zeitdruck werden wir unvorsichtiger, beginnen zu hetzen und entwickeln mehr Aggressionen. Rechne genügend Zeit für deine Reise ein. Gerätst du in einen Stau und verspätest dich möglicherweise: Ruf an und melde deine Verspätung.

Steig nur ausgeruht in den Wagen.
Hunger, Durst und Müdigkeit - gute Voraussetzungen für eine sehr ärgerliche Autofahrt. Fahre nur, wenn du in guter körperlicher Verfassung bist, lege genügend Pausen ein und versorge dich auf längeren Fahrten mit ausreichend Essen und Getränken.

Andere machen Fehler - bleibe ruhig.
Es wird immer so sein: Manchmal machen andere (ab und an sogar wir selber) Fehler beim Fahren. Das kann passieren. Bleibe ruhig und versuche das altbewährte Rezept: Lächeln! Es hilft tatsächlich.

Fahre vorausschauend.
Eine vorausschauende Fahrweise hilft dir, gefährliche Situationen früher zu entdecken. Fahren andere Verkehrsteilnehmer aggressiv und gefährden die übrigen Autofahrer, kannst du so frühzeitig reagieren.

Versetze dich in den anderen Fahrer.
Wir unterstellen Aggression - vielleicht war es «nur» ein Fahrfehler. Versuche die Perspektive von anderen Verkehrsteilnehmern einzunehmen. Vielleicht liegt auch nur ein Missverständnis vor.

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